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SUMMARY:Ausgrenzung und Verfolgung jüdischer Juristen in Mainz und Rheinhessen
DESCRIPTION:In Ergänzung zu der Ausstellung „Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft“ wirft Dr. Tillmann Krach in seiner Präsentation einen Blick auf die Situation der Betroffenen in Mainz und Rheinhessen. Nach einer kurzen Vorbemerkung über die bis in die Weimarer Republik andauernde Benachteiligung von Frauen beim Zugang zu den klassischen Rechtsberufen – weshalb der Vortrag auch nur von Juristen handelt – geht es zunächst um die Lage vor 1933. Zu dieser Zeit waren jüdische Juristen\, ohne dass ihr Glaube (geschweige denn ihre Herkunft) thematisiert wurden\, vor allem in der Anwaltschaft deutlich stärker vertreten als es ihrem Bevölkerungsanteil entsprach – wofür es nachvollziehbare Gründe gab. Dementsprechend gravierend waren die Auswirkungen der „Machtergreifung“ die – bezogen auf Mainz und Rheinhessen – detailliert geschildert werden. Dabei nimmt die Darstellung von Einzelschicksalen breiten Raum ein\, was dabei hilft\, die Ereignisse nachzuvollziehen. Zahlreiche Fotos und Dokumente bieten spannendes Anschauungsmaterial. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. \nBild: © Stadtarchiv Mainz\, Nachlass Paul Simon NL 238
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SUMMARY:Antisemitismus als justizielle Herausforderung
DESCRIPTION:Antisemitismus ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem\, sondern stellt auch Rechtsprechung und Justiz vor grundlegende Herausforderungen. Der Vortrag beleuchtet\, wie Gerichte und juristische Diskurse in Deutschland antisemitische Vorfälle einordnen und warum jüdische Perspektiven dabei häufig unsichtbar bleiben. Anhand ausgewählter Gerichtsentscheidungen zeigt Dr. Nina Keller-Kemmerer\, wie sich deutsche Erinnerungskultur\, Meinungsfreiheit und die rechtliche Erfassung von Antisemitismus bis heute verschränken – und welche Schwierigkeiten daraus für den Umgang mit gegenwärtigen Formen von Judenfeindschaft entstehen. \nDr. Nina Keller-Kemmerer ist Juristin und Wissenschaftlerin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Antisemitismus und Recht\, Meinungsfreiheit sowie staatliche Kulturförderung. Bis Anfang 2025 koordinierte sie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „ASJust. Antisemitismus als justizielle Herausforderung“. Sie publiziert und referiert regelmäßig zu rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen des Antisemitismus und ist Mitglied verschiedener interdisziplinärer Forschungsnetzwerke. Für ihre Dissertation zur Geschichte des Völkerrechts wurde sie mit dem Walter-Kolb-Gedächtnispreis der Stadt Frankfurt am Main ausgezeichnet. \nAnmeldung erbeten per Mail an: kontakt@hde-mainz.de   \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. \n 
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